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    Tiqua e.V.
    Dreikreuzweg 60
    69151 Neckargemünd

    ​Tel:  +49 (0)6223 990 245
    E-Mail: info[at]tiqua.org

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Tausende Ihrer Kollegen steigen weltweit aus dem Abtreibungs-Geschehen aus. Möchten auch Sie unser Angebot annehmen? Bitte klicken Sie hier und informieren Sie sich aus erster Hand.                                             

     

    Damit schließen Sie sich einer weltweit immer größer werdenden Rettungsbewegung an, denn in diesen Ländern wehren sich Ärzte, Politiker und große Teile der Bevölkerung erfolgreich gegen Abtreibung (Liste unvollständig):

     

    Italien, Frankreich, Equador, Schweiz, USA, Ohio, Brasilien, ...

     

    Deutschlands Ärzten macht man es mit dem Ausstieg besonders schwer: medial aufgebauschte Drohkulissen machen Angst. Guten Ärzten wirft man vor, ihr 'Gewissen missbräuchlich' zu benutzen, Kündigungs-Szenarien stellen wahrheitswidrig Ausstieg mit Existenz-Vernichtung gleich, aber auch Falschinformationen verursachen existenzielle Ängste. 

     

    Sie sind aus gutem Grund Arzt/Ärztin geworden, weil Sie Kranke gesund machen wollen und ihnen auch dann beistehen, wenn keine medizinische Hilfe mehr möglich ist. Bei Abtreibung wird der Patient jedoch grausam getötet.

     

    Die große Lebenslüge: „Legalisierung von Abtreibung führt zu weniger Abtreibungen!“, ist ans Licht gekommen. Eine radikale weltweite Kehrtwende kommt auf uns zu. Schließen Sie sich bitte -der Kinder wegen- diesem guten Trend an, SIE haben neben der Schwangeren die gewichtigste Stimme dabei.

    Mit freundlichen Grüßen

    Sonja Dengler

    Freiheit ist, etwas nicht tun zu müssen.

     

    Arzt:

    „Wie verlogen das Abtreibungsgeschehen ist, zeigt ein Argumentenvergleich:

    1. Während man ganz selbstverständlich Designerbabys ungefragt ins Leben zwingt

                sagt man, um Abtreibung zu rechtfertigen,

    2. man kann die Kinder doch nicht ungefragt ins Leben zwingen!“

     

    Schwangere:

    „Nichts in meinem Leben war so schlimm wie die Abtreibungen, die ich gemacht habe. Die Ärzte haben es mir viel zu leicht gemacht. Ich dachte mir: Wenn das wirklich schlimm wäre, würden die mich auf jeden Fall aufhalten. Jetzt lebe ich nur noch im Horror“. (Irmgard R., 67 Jahre, )

     

    Überlebender:

    „Abtreibung ist kein Recht, sondern ein Drama“  (Emile D., Frankreich, „die Überlebenden“)

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