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    Liste jener Länder, in denen es eine Umkehr in der Abtreibungsfrage gibt

    (aus Platzgründen nicht vollständig)

    Europa

    • Deutschland: Die überwältigende Mehrheit der deutschen Gynäkologen ist nicht mehr bereit, Abtreibungen vorzunehmen. Zitat: „waren wir anfangs noch bereit, zu glauben, dass Durchführung von Abtreibung zu weniger Abtreibung führt, haben wir mittlerweile in vollem Umfang begriffen, was Abtreibung ist: Tötung eines wehrlosen Kindes und wir wollen das nicht mehr tun.“
       

    • Frankreich: Mehrheitlich stellen sich die Ärzte auf die Seite der Ungeborenen und damit auf die Seite der Mehrheit des Volkes. Letzter Auslöser war eine neue und aufsehenerregende Bewegung mit dem Namen „Die Überlebenden“.
       

    • Gibraltar: Die Regierung hat verkündet, dass sie nicht dem politischen Druck nachgeben wird. Vielmehr wird das Abtreibungsverbot nicht gelockert
       

    • Irland: Das Referendum endete zwar pro Abtreibung – jedoch die Ärzteschaft hat sich sofort fast geschlossen dagegen gestellt: „wir tun das nicht“. Laut einer Umfrage wollen 70 Prozent der Allgemeinmediziner in Irland keine Abtreibungen vornehmen.
       

    • Italien: Die Zahl der Ärzte, die aus Gewissensgründen die Durchführung von Abtreibungen verweigern, wächst ständig: In Regionen wie Kampanien (Hauptstadt Neapel) oder dem Latium mit Rom, sind es bereits bis zu 90 Prozent.
       

    • Österreich: Mehr als 55.309 Österreicher haben bereits die im Juni gestartete Bürgerinitiative „fairändern“ für den besseren gesetzlichen Schutz ungeborener Kinder unterschrieben.
       

    • Russland: Im Oktober 2018 meldet Russland, dass die Abtreibungsrate um 62.5% zurückging
       

    • Schweiz: Der Anfang vom Ausstieg ist gemacht: geschlechtsspezifische Abtreibungen sind mit Verbot belegt worden.
       

    • Skandinavien:

    • Norwegen: Das höchste Gericht gab einer zu Unrecht entlassenen Ärztin Recht und stärkte im Urteil die Gewissensfreiheit der Ärzte, die keinerlei Behandlungen durchführen müssen, die ihrem Gewissen widersprechen. Nach der 12. Schwangerschaftswoche soll Abtreibung verboten werden.

    • Schweden: Schließt sich Norwegens Bestrebungen an

    • Finnland: Schließt sich Norwegens und Schwedens Bestrebungen an
       

    • Ungarn: Seit 2012 ist in der Verfassung das Recht auf Leben explizit ab der Zeugung verankert. Seit 2010 sind Abtreibungen um mehr als ein Drittel zurückgegangen, von 40.449 auf 28.500.



    Nord-Amerika

    • USA: Schon lange vor der Wahl des neuen Präsidenten Trump verweigert dort die Mehrheit der Ärzteschaft ihre Beteiligung an  Abtreibungen. Das führte dazu, dass viele Abtreibungskliniken nicht mehr genug Ärzte finden und das wiederum hat zur Folge, dass jährlich (!) hunderte Abtreibungs-Praxen schließen. Seit dem Entzug der bis dahin staatlichen Milliarden-$ beschleunigt sich dieser Prozess.
       

    • Nashville: Planned Parenthood schloss in Nashville die Pforten ihrer letzten Abtreibungsklinik und erklärte durch ihren Pressesprecher: „unsere Abtreibungsdienste haben wir eingestellt, wir befinden uns in einer Phase der Qualitätsverbesserung.“
       

    • OHIO: Bei Nachweis des kindlichen Herzschlages keine Abtreibung mehr erlaubt.



    Süd-Amerika
     

    • Argentinien: Am 09.08.2018 stimmte das Parlament mehrheitlich gegen Zulassung von Abtreibung. Es bleibt dabei, dass nur im Falle einer Vergewaltigung oder bei Gefahr für das Leben der Schwangeren abgetrieben werden darf.
       

    • Brasilien: Der Parlamentsausschuss sprach sich in 2018 mehrheitlich für ein totales Abtreibungsverbot aus. Der im Oktober 2018 neu gewählte Präsident Bolsonaro ist gegen Abtreibung
       

    • Equador: Mehr als 1.000.000 Million Menschen demonstrierten im Oktober 2017 gegen die Tötung der Ungeborenen. Fast alle Gynäkologen nahmen teil und unterstützten das Volk und weigern sich, Abtreibungen vorzunehmen



    UNO-Vollversammlung:

    • Sprach zuletzt 2018 den ungeborenen Kindern ein „inherent right of life“ zu.

    Rot markiert: jene europäischen Länder, aus denen es aktuell gute Nachrichten gibt und die in der Aufzählung genannt wurden.